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Prof.
Dr.-Ing. Wolfram Stanek
University of Applied Sciences FH Koblenz
Fachbereich Ingenieurwesen (FB IW), Elektrotechnik + Informationstechnik |
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E N U |
1.
e-learning
Lernen mit
"e" |
2.
p-learning
Lernen mit "p" |
3.
i-learning
Blended Learning |
4.
i-learning
EU, USA, DE etc |
5.
e-learning-Tage
UNI-FH-Koblenz |
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1.
e-learning
= Lernen mit Schwerpunkt elektronische
Medien
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a) (offline) Computer Based
Training (CBT)
b) Internet oder Intranet Web Based Training (WBT)
c) Lern-Management-Systeme mit Prüfungs-
& Kontrollmechanismen (LMS)
d) Anwendungsspezifische Kombination der elektronischen
Medien a) + b) + c)
"Virtual Organisation, Simulation and Engineering"
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WBT
"surfen"
wir mit der Informationsflut
oder ertrinken wir in ihr?...
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Interdisziplinäre
Applikationen
zu WBT + CBT
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CBT
"denken"
wir eigentlich noch,
oder nur noch der Computer?
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Heute ist in
allen technischen und nichttechnischen Bereichen (fallabhängig
gewichtet) computergestütztes Arbeiten an der Tagesordnung.
Das schnelle Erlernen bzw. Lösen
1. der AUFGABENSTELLUNGEN selbst und
2. der unterstützenden SOFTWARE-Pakete
ist jedoch in der Regel ein großes Problem
(das aufgrund der immer komplexer werdenden Automatisierungs-
Anforderungen, der steigenden Software-Vielfalt
sowie der kurzen Software-Halbwertszeit nicht kleiner
wird).
Deshalb ist diese Problematik auch ein großer
Wirtschaftsfaktor,
den man NUR mit bekannten "e-Learning"-Tools
wie CBT & WBT
sicher nicht zufriedenstellend in den Griff bekommen
kann.
Diese Problematik potenziert sich, wenn in interdisziplinären
Bereichen
mit diversen - verzahnten - Software-Tools gearbeitet
werden muß,
aber diese oft Mega-Tools meist relativ langwierig zu
erlernen sind:
Exemplarisch sei im Engineering-Bereich an die Riesen-Pakete
von MatLab mit Simulink, FEMLAB, Macromedia-Studio-Komponenten,
Visual-Programmier-Studios, CAE-Pakete von AutoCAD,
Siemens-Automatisierungs-Pakete etc etc erinnert.
Häufig hat sich ein Ingenieur mit allen Paketen
auseinanderzusetzen.
Mit anderer Gewichtung gilt diese Aussage auch für
nicht-technische
Anwendungen in anderen Berufsgruppen und Ausbildungszweigen:
Im "einfachsten" Fall sei nur daran erinnert,
dass das Erlernen der
wichtigsten Funktionen aller MS Office-Komponenten oder
nur
selbst von MS Word und MS Excel mit integrierten
Programmier-Möglichkeiten in der Regel auch nicht
in wenigen Tagen bzw.
Wochen (manchmal Monaten) zu schaffen ist. Diese "Problem-Liste"
computer- und weborientierter Anwendungen läßt
sich beliebig erweitern.
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Die Wirksamkeit
existierender, teilweise sehr guter Trainingsprogramme
für CBT, WBT (und auch LMS) kann deutlich gesteigert
werden,
wenn konsequent auch für ein schnelles Erlernen
bzw. Lösen
1. fall- und themenspezifischer AUFGABENSTELLUNGEN und
2. fall- und themenspezifischer, unterstützender
SOFTWAREPAKETE
die im folgenden skizzierten Lern-Bausteine ohne elektronische
Medien
stärker als bisher mitberücksichtigt werden:
Kern-Aussagen dieser Webseite für Aus- und Weiterbildung:
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1. e-Learning-Tools sind wichtig, aber nur 1
von insgesamt 3 Säulen
2. Integration bewährter Lernformen (Präsenz,
Print-Medien etc) muß
unbedingt - in motivierender Interaktion - die 2. Säule
repräsentieren
3. Aktuelles, gehirngerechtes Aufbereiten von
Aufgabenstellungen
wird oft den Einsatz von e-Learning-Tools minimieren,
die Lernzeit
für die Bedienung von Software-Tools reduzieren
und den Wirkungsgrad
für "Lernende" (Studenten, Mitarbeiter
etc) wie die Wirtschaft optimieren.
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Integration von Punkt 1. und 2. = Blended Learning
Integration Blended Learning + Punkt 3. = Advanced Blended
Learning
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Informationen zu (Advanced) Blended Learning siehe
p-learning
& i-learning
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2. p-learning
= Lernen ohne Schwerpunkt elektronische Medien
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1) personale
INTERAKTION zwischen Lehrenden und Lernenden
= motivierende und lernfördernde Präsenz
Anmerkung: Häufig wird unter p-learning
im Web "nur" das sogenannte
"personalised learning" verstanden. Der
Autor dieser Webseite sieht jedoch
aufgrund eigener seminaristischer Erfahrung mit e-learning
Tools und Studenten
folgende Erweiterung der p-Definition als sinnvoll
und notwendig an.
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2)
paralleles Lernen = Interaktion zwischen beiden Gehirn-Hälften1)
1)
Beidhirniges Lernen:
LINKS-hirnig = TEXT + Sprache + Zahlen + Ordnung
+ Worte + Logik
RECHTS-hirnig = technische und nicht-technische
BILDER & Verbildlichung
(z.B. Mind Maps und Memo Maps, technische &
dynamische Prozessbilder,
Zustandsgraphen, Blockschaltbilder, Feldbilder,
Struktogramme, Grafiken etc)
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| 3)
print-gestütztes Lernen = Bücher+Zeitschriften+Skripte+Flipchart+"Tafel"
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4)
photo-Reading & speed reading =
beschleunigte Aufnahme von Texten + Bildern
(sowohl bei print-Medien als auch bei e-Learning besonders
wichtig) |
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5) persönliche
Lernoptimierung = Funktion von
Lerntyp + Gedächtnistyp + Stresstyp |
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6) praktische Realisierung = praxisbezogene
Anwendung auf alle Prozesse, Anlagen, Systeme & Komponenten,
Informationssysteme etc
bzw. ganz allgemein SCHNELLES LERNEN und DAUERHAFTES BEHALTEN
für praxisbezogene Anwendungen in allen Wissensbereichen
und Berufen.
Stoffabhängige Behaltenskurven innerhalb eines Tages
(d):
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1 = "Einmal gelernt, (oft) für immer behalten
mit optimaler p & e-Methodik"
2 = "Lernen mit Wiederholungen & Standard-Methoden
mit p & e-Tools"
3 = "Lernen ohne Gedächtnis, Methodik,
Motivation & Konzentration" |
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3. i-learning = e-learning +
p-learning = Advanced Blended Learning
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wobei Sie mit dem Buchstaben i folgende Begrifflichkeiten
assoziieren sollten:
1)
imagination (VerBILDlichung technischer &
nichttechnischer Prozesse
+ FANTASIE für eine sinnvolle und merk-"fähige"
AUFBEREITUNG der Problematik) |
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| 2)
interdisziplinär (e- & p-Medien,
Aspekte, Themen, Techniken & Methoden) |
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| 3)
integrativ (Integration fallspezifischer Anwendungen
aus dem e- & p-Komplex) |
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4)
interaktiv
(Lehrer + Lernender in motivierender Interaktion,
beide mit Computer und WEB, beide beidhirniges Denken)
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5) informativ
(maximaler NUTZEN aus Informationen bei minimalem
AUFWAND, diese
schnell und sicher verarbeiten zu können, ist optimaler
WIRKUNGSGRAD) |
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6) innovativ
(durch NEUE LERN- und GEDÄCHTNISMETHODEN
e- & p-Komplex
für reale praxisbezogene Umsetzungen und Anwendungen
optimal aufbereiten)
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Optimales i-learning
= Advanced Blended Learning
= e-learning + p-learning (klassisch +NEU)
"Nutzen zu Aufwand"
- Prinzip für schnelles und effektives Lernen:
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(maximaler)
NUTZEN
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(minimaler) AUFWAND
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Anmerkung W. Stanek:
Die Diskussion "NUR e-Learning" oder "NUR p-Learning"
ist bei der Vermittlung von Information und Lernstoff nicht
mehr zeitgerecht:
Ein Optimales Lernen ist NUR in einer sinnvollen, fall- und
themenspezifischen
Gewichtung und Mischung von e-Learning und p-Learning garantiert.
Das englische Wort "blend" bedeutet "Mischung,
mischen, sich vermischen, harmonieren"
Ziel optimalen Lernens sollte daher eine "harmonische
Mischung" von e- und p-Learning sein!
4. i-learning Initiativen
EU-Kommission, USA, IR, GB, CH, DE
a)
i-learning Webseiten zur Initiative
EU-Kommission 2005:
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www.elearningeuropa.info
-> Learning in the Digital Age
E-Learning Europa Hochschulbildung:
’e’
on the verge of extinction,
Jim Devine, Director of the
Institute of Art, Design & Technology Dun Laoghaire, Ireland
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b) i-learning Webseiten aus
den Vereinigten Staaten von Amerika (USA)
I-Learning via an Internet-Centric
IT-enabled Learning Infrastructure:
Enabling Innovation, Expediting Problem Solving, Encouraging
Learning,
Expanding our Memory and Empowering those around us.
A
case for substituting just-in-time information access for
just-in-case learning
Frank Stormer
USA (Medical University of South Carolina MUSC):
"Education is all about brain training, and
for me, the Internet + Google
and an appropriate IT-enabled learning infrastructure
can facilitate brain training
in a way that reduces the destructive effects of
forgetting and amplifies time available for learning
and problem solving.
I do not know how to build the web services and a
software infrastructure
to enable Internet-centric learning
without understanding something about LEARNING
and FORGETTING ... ".
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c) Blended Learning:
Neue Studie von Balance Learning Limited - erstellt
in Zusammenarbeit mit der ASTD (American Society for
Training & Development)
(Blended-Learning-Network)
Eine Studie von Balance
Learning Limited - erstellt in Zusammenarbeit mit der ASTD
(American Society for Training & Development) - zeigt,
dass 77% der befragten Trainingsverantwortlichen in den USA
und 55% der Befragten in Großbritannien
Blended Learning Techniken nutzen.
Die Befragten
sagten aus, dass Blended Learning Programme typischerweise
aus
Präsenztraining, e-learning Kursen, Arbeitbüchern
und -materialien sowie Aufgaben am
Arbeitsplatz bestünden. Die Popularität
von Blended Learning sei darauf zurück zu führen,
dass Unternehmen die Abwesenheitszeiten von Mitarbeitern
reduzieren möchten.
Andere Faktoren seien, dass der Transfer von Trainingsmaßnahmen
in die Praxis erhöht
und dass die Unterstützung der Vorgesetzen gesteigert
werden könne.
Highlights der Studie beinhalten:
16,1 % aller Trainingsmaßnahmen in den USA werden
mit Blended Learning durchgeführt.
Man erwartet eine Steigerung auf 29,4% bis 2006. Die
meisten Befragten meinten,
dass Blended Learning effizient (46,2%) oder sehr
effizient (19,2%) sei.
62% der Befragten in Großbritannien sagten aus,
dass on-the-job-training die effizienteste
Art des Trainings sei. Blended Learning sei die am
meisten genutzte Form des Lernens
im Hinblick auf die Trainingsstrategiel
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Informative
Webseiten zur Thematik e-Learning und Blended Learning:
->
Wissenspool e-learning Zürcher Hochschule Winterthur
(Schweiz)
->
Deutscher Bildungs-Server E-Learning
->
Die virtuelle E-Learning Messe
-> Initiative der Europäischen
Kommission E-LEARNING in EUROPA
5.
e-learning Tage
Koblenz UNI + FH 2005
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am 26.4.-28.4.2005
u.a. mit Beiträgen von W. Stanek an FH Koblenz:
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1.
Interaktiver Vortrag:
27.04.2005, 16.15-16.45 Uhr
Prof. Wolfram Stanek (FH Koblenz, FB E+I)
Interaktives Lern- und Gedächtnistraining
mit interdisziplinären e-Learning-Tools
2.
Interaktives SEMINAR:
28.04.2005, 9.00-11.30 Uhr
Gruppe 2 (FH Koblenz; Prof. W. Stanek):
Interaktives Seminar für Neues Lernen
(mit Lern- und Gedächtnisbeispielen aus
interdisziplinärem Wissensspektrum).
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Hinweis:
Das e-learning-Beispiel der Internet-Steuerung, Simulation
und Visualisierung einer Sortier-/Förderanlage und
eines kombinierten Roboters im Labor "Automatisierungs-technik
und Robotik" wird vom großen Hörsaal aus ferngesteuert,
und mit Unterstützung des Assistenten Dipl.-Ing. A. Fleschhut,
des BIS-Studenten J. Bollinger (Fa. Corus Aluminium)
und des Vollzeit-Studenten M. Bochen demonstriert.
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1.
Konferenz-Beitrag (27.04.2005,
16.15-16.45 Uhr)
Interaktives
Lern- und Gedächtnistraining mit interdisziplinären
e-Learning-Tools
Grundlagen
beidhirnigen Lernens im interdisziplinären, multimedialen
Umfeld: Mit Brain-Regeln und "e-learning"-Tools
zu "i-Learning"
Überblick/Auszug aus technischen und nicht-technischen
Schwerpunkten des interaktiven Kompaktseminars am 28.04.05
(Gruppe 2)
Interaktive Anreiz-Beispiele nach dem Motto: "Einmal
gelernt, (oft) für immer behalten"
2.
Seminar-Beitrag (28.04.2005,
9:00 bis 11:30 Uhr)
Interaktives
Seminar für Neues Lernen
Thematik:
Interaktives Seminar für Neues Lernen und Gedächtnistraining
mit Methode und Memo Maps unter Einbindung multimedialer
e-Learning-Tools
anhand interdisziplinärer Themen-Schwerpunkte aus
dem Universalwissen von A(stronomie)
über E(ngineering), G(eographie), I(nternet Top Ranking
+ Steuerung Automation/Robotik),
M(athematik + Medizin), P(hysik), S(prachen) bis Z(oologie).
Motto: Einmal gelernt, (oft) für immer behalten!
Vortragsform: Personelle und virtuelle Interaktion unter
Einbindung interdisziplinärer
e-Learning-Tools (Offline/Online Lern- und Gedächtnis-Module,
Automatisierungs-Einheiten
und Simulationen, Internet-Wissens-Portale sowie TV-Sequenzen)
Ziele: 1. Zentrale (partiell schwierige) Lern-
und Gedächtnisaufgaben
aus einem interdisziplinären Wissensspektrum spielerisch,
schnell und mit Spass
- durch beidhirniges Lernen - sicher im Kopf.
2. Seminar-Erkenntnis des besten Lern-Wirkungsgrades:
Kombination aus motivierender
INTERAKTION, realen Praxisbeispielen und Versuchsaufbauten,
BRAIN Regeln sowie
e-Learning gestützten virtuellen Simulationen und
multifunktionalen Medien:
=> Auf der Basis von "p-Learning" mit
"e-Learning" zu "Advanced Blended Learning"
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