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UNI KOBLENZ Projekt:
"TRAUM vom LERNEN"
Seminar Gedächtnistraining (Prof. Dr. W. Stanek)
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Lernprojekt der Universität
Koblenz
mit interaktivem Seminar-Beitrag von
Gastreferent Prof. Stanek (FH Koblenz - University of applied
Sciences)
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"Mit
Gedächtnistraining zum Traum vom Lernen"
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Informationsdienst Wissenschaft
idw
zum Uni-Lern-Projekt
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Die Universität Koblenz führt
vom 11. bis 13. April 2007
in Kooperation mit Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz + Ernst-Bloch-Zentrum
+ Studentenwerk
ein innovatives Lern-Projekt "Traum vom Lernen"
für ausgewählte
Schülerinnen und Schüler aus Haupt- und Realschulen
sowie Gymnasien in Rheinland-Pfalz durch.
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Kurz-Beitrag von Prof. Stanek am 11.04.2007, 20.15 - 21.45 Uhr
durch ein interaktives Lern- und Gedächtnistraining-Seminar:
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Aktivierung
beider GEHIRNHÄLFTEN im
Stanek-Seminar durch interdisziplinäre
Beispiele aus unserem WISSENSSPEKTRUM,
z.B.:
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Exemplarische
Grob-Funktionen der
linken Gehirnhälfte (digital)
und der
rechten Gehirnhälfte (analog)
für Wissensmanagement im
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WISSENSSPEKTRUM
=>
<= GEHIRNFUNKTIONEN
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BRAIN-Regel
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=
B
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(ilder,bunt,bewegt) |
+R
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(ichtig
verknüpfen) |
+A
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(lle
Sinne) |
+ I
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(magination) |
+N
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(ummerieren,
Logik,..) |
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TRAIN
your BRAIN
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...
USE IT ...
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or
... LOSE IT ...
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Mnemotechnische
Hinweise zu HIRN = BRAIN-Klassifizierungen:
Grob eingeteilt gibt es auditive,
visuelle, motorische und emotionale
LERNTYPEN (oft auch additiv
mit olfaktorischen u.a. Reizen).
Semantische, episodische, Priming-
und prozedurale GEDÄCHTNISTYPEN
sind nicht identisch mit LERNTYPEN.
STRESSTYPEN und deren Diagnose,
Analyse sowie Therapie hängen
direkt mit dem LERNTYP und dem
GEDÄCHTNISTYP zusammen.
GENERELL können jedoch
alle mit einem Gehirn ausgestatteten
BRAINTYPEN in oben angegebene
Klassifizierung eingereiht werden:
Brain-Typ 2: Wissbegieriger
Hirn-Nutzer ... (glücklicherweise
die absolute Mehrheit aller
Seminar-Teilnehmer),
Brain-Typ 1: Begeisterter Hirn-Artist
... (eine Minderheit, jedoch
alle Hirn-Nutzer mit Konsequenz
haben das Potenzial dazu),
Brain-Typ 3: Lethargischer Null-Hirn-Träger
(absolute Minderheit, jedoch
leider immer wieder anzutreffen
=> für jedes Studium
ungeeignet),
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Bildungspolitische,
persönliche ANMERKUNGEN von Prof.
Dr. W. Stanek zu folgendem kompakten TV-Bericht
im
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ARD
Tagesschau - Nachtmagazin am 13.04.2007
über UNI Koblenz-Projekt "Traum
vom Lernen"
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aufgrund einer ca. 20-jährigen Erfahrung
als Lern- und Gedächtnistrainer im
In- und Ausland:
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1.
Die Idee der UNI Koblenz, Meinungen von
25 Schülern
aus Haupt- und Realschulen, sowie Gymnasien
mit einem breit
gestreuten Bildungshintergrund verstärkt
in ein übergeordnetes Aus-
bildungskonzept für Lehrer mit einzubeziehen,
ist trotz der kleinen
Schüleranzahl qualitativ ein viel
versprechender, additiver Ansatz.
(Deshalb hat W. Stanek auf Bitte der Uni
Koblenz hin gerne für
diese Schüler-Gruppe einen kurzen
Erst-Einstieg am 11.04. abends
"Mit Gedächtnistraining zum
Traum vom Lernen" durchgeführt).
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2.
Laut ARD-Bericht sollte neben erweiterten
Ausbildungsformen,
Mitsprache, Beratung, Notengebung etc
auf Wunsch der Schüler
auch Gedächtnistraining angeboten
werden, um nicht immer
nur für ihr Kurzzeit-Gedächtnis
zu lernen, was nach deren partieller
Erkenntnis (Zitat im ARD-Bericht) "ziemlich
falsch" ist.
3.
Die Vision eines Neuen Lernens setzt aber
voraus, dass Lehrer
und Unterrichtsplaner mit grundlegenden
Methoden, Techniken
und fachspezifischen Anwendungsmöglichkeiten
des didaktischen
Gedächtnistrainings vertraut sind
oder bereit sind, sich hierin von
Experten aus- oder weiterbilden zu lassen.
Die gleiche Aussage
gilt für die Schüler selbst,
indem ALLE motiviert werden, sich
lebenslang mit Lern- und Gedächtnistraining
zu beschäftigen.
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ARD
"Tagesschau
- Nachtmagazin" 2007-04-13
"Schülerbefragung"
(Sendezeit 2 min)
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4.
Ein Gedächtnistraining sollte
altersspezifisch auf den jeweiligen Lern-,
Gedächtnis- und Stresstyp der Kinder/Jugendlichen/Erwachsenen
angepasst nicht erst in der Schule, sondern
schon im Kindergarten
beginnen, damit das riesige geistige Potenzial
der Kinder und
Jugendlichen (und nicht selten auch noch
der Erwachsenen) nicht viele
Jahre ungenutzt brach liegt.
5.
Ein Gedächtnistraining müsste
v.a. für ALLE Kinder/Jugendlichen
ein
zentraler Baustein für ein lebenslanges
Lernen sein und sowohl
von Schülern wie Lehrern fachspezifisch
permanent intensiviert und
optimiert werden. Nur so kann ein Gedächtnistraining
nicht nur
kurzfristig als "Strohfeuer",
sondern vor allem auch langfristig Früchte
für
ein optimales Lernen tragen. Haben z.B.
nicht alle Schüler
(oder auch Studenten) einen vergleichbaren
Hintergrund bzgl. Lern-
methoden und Gedächtnistechniken,
hängt die Güte eines
Lernerfolges davon ab, auf welche Leistungs-Gruppe
innerhalb einer
Klasse sich der Lehrende konzentriert
... oder (aus Lehrermangel nicht
immer realisierbar) verschiedene ausgewählte
Leistungsstufen bzw.
Leistungsgruppen zu speziellen Themengebieten
gebildet werden.
6.
Für die Schulen selbst müsste
- abhängig vom Schultyp - ein, dem
breit gestreuten Bildungshintergrund der
Schüler angepasstes,
differenziertes Lernen mit Gedächtniseinsatz
angeboten werden. Mit
einem Lern- und Gedächtnistraining
erst in der Schule
oder sogar erst im Studium anzufangen,
ist zwar - wenn von allen genutzt -
immer noch gut, aber faktisch viele Jahre
zu spät.
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UNI
Koblenz - Projekt "Traum vom Lernen"
11.04. - 13.04.2007
... Schüler und Prof. Stanek (Interview)
zu Visionen vom idealen Lernen
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Nachtrag
- Ergänzungen - zum Thema
"Ideales Lernen von Schülern"
Durch konsequentes Gedächtnistraining
zu Top-Schüler(innen) !
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Dorothea
Seitz
- 15-jährige Deutsche
Gedächtnismeisterinder Junioren
2008,
Rheinischer
Merkur 25-09-08
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Christiane
Stenger
- mehrfache Deutsche
Gedächtnismeisterin Junioren
und Junioren-
Gedächtnisweltmeisterin, mit
16 Jahren jüngste Abiturientin
Deutschlands. Ihr aktueller Beitrag
MindFestival bei MemoMasters 2008
www.memomasters.de |
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| Alle
weiteren Top-Memorierer Deutschlands
unter o.g. Web-Link zu finden |
| Auch
im Ausland tolle Jugendliche mit
konsequentem Gedächtnistraining
zu erstaunlichen Leistungen: z.B.
Katharina Turecek - ehemalige
österreichische Junioren-Gedächtnismeisterin,
mit damals 17 Jahren jüngste
Abiturientin oder Astrid Plessl
- mehrfache österreichische
Gedächtnis-meisterin und Gedächtnisweltmeisterin
... beide Damen Studium Medizin. |
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7.
Für
Entscheidungsträger in der Bildungslandschaft
bzw. in der Politik ist Handlungsbedarf
angesagt, wenn weiterhin das riesige geistige
Potenzial der Kinder und Jugendlichen weder
flächendeckend ausreichend gefördert,
noch geeignet gefordert wird. Teure Spezialschulen,
Privat-Internate und Privat-Unis fördern
sicher oft sehr gut das geistige Potenzial
der Kinder/Jugendlichen, sind jedoch in
der Regel nur für Kinder finanziell
betuchter Eltern erschwinglich und damit
leider nicht für die "Masse"
zugänglich. Öffentliche, partiell
universitäre und firmeninterne Seminare
zum "Gedächtnistraining"
sind - auch wenn zig-tausend Seminarteilnehmer
von W. Stanek und anderen Gedächtnistrainern
im Laufe von 20 Jahren als möglicher
Bezugspunkt betrachtet werden - im Vergleich
zur Bevölkerungszahl faktisch nur "ein
Tropfen auf einen heißen Stein".
Ein Ausweg aus diesem Dilemma liegt in der
Umsetzung o.g. Punkte
mit flächendeckender Einführung
von interdisziplinärem, alters- und
lerntypangepasstem "Lern- und Gedächtnistraining"
... angefangen von
Kindergärten über alle Schultypen,
Hochschulen und Weiterbildungsinstitutionen
bis hin zu breitbandiger firmeninterner
Weiterbildung. |
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8.
Als Ergänzung zu obigem
Text kann folgender Artikel von
Prof. Stanek
im FOCUS 2008-2 mit Interview zum
Gedächtnistraining und Klassifizierung
des Universalwissens mit speziellem
Mindmap und MemoMaps
für Physik und Elektrodynamik
als gedankliche Anregung nützlich
sein.
Interview im FOCUS-ONLINE-Web
oder direkt
als Magazin-Auszug: |
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| mit
dem FOCUS-Untertitel: " ...
Gedächtnistrainer Professor
Wolfram Stanek erklärt, wie
man sich das umfangreiche Wissen
dieser Welt am besten aneignet" |
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.15
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to
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FH
NEWS Prof. Stanek
University of Applied
Sciences Koblenz
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