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Aktivierung
beider GEHIRNHÄLFTEN im Stanek-Seminar
durch interdisziplinäre Beispiele
aus unserem WISSENSSPEKTRUM, z.B.:
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Exemplarische
Grob-Funktionen der
linken Gehirnhälfte (digital)
und der
rechten Gehirnhälfte (analog)
für Wissensmanagement im
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WISSENSSPEKTRUM =>
<= GEHIRNFUNKTIONEN
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BRAIN-Regel
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= B
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(ilder,bunt,bewegt) |
+R
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(ichtig
verknüpfen) |
+A
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(lle
Sinne) |
+ I
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(magination) |
+N
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(ummerieren,
Logik,..) |
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TRAIN your
BRAIN
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... USE
IT ...
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or ...
LOSE IT ...
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Mnemotechnische Hinweise zu HIRN =
BRAIN-Klassifizierungen:
Grob eingeteilt gibt es auditive,
visuelle, motorische und emotionale
LERNTYPEN (oft auch additiv mit olfaktorischen
u.a. Reizen).
Semantische, episodische, Priming-
und prozedurale GEDÄCHTNISTYPEN
sind nicht identisch mit LERNTYPEN.
STRESSTYPEN und deren Diagnose, Analyse
sowie Therapie hängen direkt
mit dem LERNTYP und dem GEDÄCHTNISTYP
zusammen.
GENERELL können jedoch alle mit
einem Gehirn ausgestatteten BRAINTYPEN
in oben angegebene Klassifizierung
eingereiht werden:
Brain-Typ 2:
Wissbegieriger Hirn-Nutzer
... (glücklicherweise die absolute
Mehrheit aller Seminar-Teilnehmer),
Brain-Typ 1:
Begeisterter Hirn-Artist ...
(eine Minderheit, jedoch alle Hirn-Nutzer
mit Konsequenz haben das Potenzial
dazu),
Brain-Typ 3:
Lethargischer Null-Hirn-Träger
(absolute Minderheit, jedoch leider
immer wieder anzutreffen => für
jedes Studium ungeeignet),
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Bildungspolitische, persönliche ANMERKUNGEN
von Prof. Dr. W. Stanek zu folgendem kompakten
TV-Bericht im
.
ARD Tagesschau - Nachtmagazin am
13.04.2007 über UNI Koblenz-Projekt "Traum
vom Lernen"
.
aufgrund einer ca. 20-jährigen Erfahrung
als Lern- und Gedächtnistrainer im In-
und Ausland:
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1.
Die Idee der UNI Koblenz, Meinungen von
25 Schülern
aus Haupt- und Realschulen, sowie Gymnasien
mit einem breit
gestreuten Bildungshintergrund verstärkt
in ein übergeordnetes Aus-
bildungskonzept für Lehrer mit einzubeziehen,
ist trotz der kleinen
Schüleranzahl qualitativ ein viel versprechender,
additiver Ansatz.
(Deshalb hat W. Stanek auf Bitte der Uni Koblenz
hin gerne für
diese Schüler-Gruppe einen kurzen Erst-Einstieg
am 11.04. abends
"Mit Gedächtnistraining zum Traum
vom Lernen" durchgeführt).
.
2.
Laut ARD-Bericht sollte neben erweiterten Ausbildungsformen,
Mitsprache, Beratung, Notengebung etc auf Wunsch
der Schüler
auch Gedächtnistraining angeboten werden,
um nicht immer
nur für ihr Kurzzeit-Gedächtnis zu
lernen, was nach deren partieller
Erkenntnis (Zitat im ARD-Bericht) "ziemlich
falsch" ist.
3.
Die Vision eines Neuen Lernens setzt aber voraus,
dass Lehrer
und Unterrichtsplaner mit grundlegenden Methoden,
Techniken
und fachspezifischen Anwendungsmöglichkeiten
des didaktischen
Gedächtnistrainings vertraut sind oder
bereit sind, sich hierin von
Experten aus- oder weiterbilden zu lassen. Die
gleiche Aussage
gilt für die Schüler selbst, indem
ALLE motiviert werden, sich
lebenslang mit Lern- und Gedächtnistraining
zu beschäftigen.
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ARD
"Tagesschau - Nachtmagazin"
2007-04-13
"Schülerbefragung"
(Sendezeit 2 min)
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4.
Ein Gedächtnistraining
sollte altersspezifisch auf den jeweiligen Lern-,
Gedächtnis- und Stresstyp der Kinder/Jugendlichen/Erwachsenen
angepasst nicht erst in der Schule, sondern
schon im Kindergarten
beginnen, damit das riesige geistige Potenzial
der Kinder und
Jugendlichen (und nicht selten auch noch der
Erwachsenen) nicht viele
Jahre ungenutzt brach liegt.
5.
Ein Gedächtnistraining müsste v.a.
für ALLE Kinder/Jugendlichen ein
zentraler Baustein für ein lebenslanges
Lernen sein und sowohl
von Schülern wie Lehrern fachspezifisch
permanent intensiviert und
optimiert werden. Nur so kann ein Gedächtnistraining
nicht nur
kurzfristig als "Strohfeuer", sondern
vor allem auch langfristig Früchte für
ein optimales Lernen tragen. Haben z.B. nicht
alle Schüler
(oder auch Studenten) einen vergleichbaren Hintergrund
bzgl. Lern-
methoden und Gedächtnistechniken, hängt
die Güte eines
Lernerfolges davon ab, auf welche Leistungs-Gruppe
innerhalb einer
Klasse sich der Lehrende konzentriert ... oder
(aus Lehrermangel nicht
immer realisierbar) verschiedene ausgewählte
Leistungsstufen bzw.
Leistungsgruppen zu speziellen Themengebieten
gebildet werden.
6.
Für die Schulen selbst müsste - abhängig
vom Schultyp - ein, dem
breit gestreuten Bildungshintergrund der Schüler
angepasstes,
differenziertes Lernen mit Gedächtniseinsatz
angeboten werden. Mit
einem Lern- und Gedächtnistraining erst
in der Schule
oder sogar erst im Studium anzufangen, ist zwar
- wenn von allen genutzt -
immer noch gut, aber faktisch viele Jahre zu
spät.
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UNI
Koblenz - Projekt "Traum vom Lernen"
11.04. - 13.04.2007
... Schüler und Prof. Stanek (Interview)
zu Visionen vom idealen Lernen
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Nachtrag
- Ergänzungen - zum Thema "Ideales
Lernen von Schülern"
Durch konsequentes Gedächtnistraining
zu Top-Schüler(innen) !
|
Dorothea
Seitz - 15-jährige Deutsche
Gedächtnismeisterinder Junioren 2008,
Rheinischer
Merkur 25-09-08
|
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Christiane
Stenger - mehrfache Deutsche
Gedächtnismeisterin Junioren und
Junioren-
Gedächtnisweltmeisterin, mit 16 Jahren
jüngste Abiturientin Deutschlands.
Ihr aktueller Beitrag MindFestival bei
MemoMasters 2008
www.memomasters.de |
|
| Alle
weiteren Top-Memorierer Deutschlands unter
o.g. Web-Link zu finden |
| Auch
im Ausland tolle Jugendliche mit konsequentem
Gedächtnistraining zu erstaunlichen
Leistungen: z.B. Katharina Turecek
- ehemalige österreichische Junioren-Gedächtnismeisterin,
mit damals 17 Jahren jüngste Abiturientin
oder Astrid Plessl - mehrfache
österreichische Gedächtnis-meisterin
und Gedächtnisweltmeisterin ... beide
Damen Studium Medizin. |
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7.
Für
Entscheidungsträger in der Bildungslandschaft
bzw. in der Politik ist Handlungsbedarf angesagt,
wenn weiterhin das riesige geistige Potenzial
der Kinder und Jugendlichen weder flächendeckend
ausreichend gefördert, noch geeignet gefordert
wird. Teure Spezialschulen, Privat-Internate und
Privat-Unis fördern sicher oft sehr gut das
geistige Potenzial der Kinder/Jugendlichen, sind
jedoch in der Regel nur für Kinder finanziell
betuchter Eltern erschwinglich und damit leider
nicht für die "Masse" zugänglich.
Öffentliche, partiell universitäre und
firmeninterne Seminare zum "Gedächtnistraining"
sind - auch wenn zig-tausend Seminarteilnehmer
von W. Stanek und anderen Gedächtnistrainern
im Laufe von 20 Jahren als möglicher Bezugspunkt
betrachtet werden - im Vergleich zur Bevölkerungszahl
faktisch nur "ein Tropfen auf einen heißen
Stein". Ein Ausweg aus diesem Dilemma liegt
in der Umsetzung o.g. Punkte
mit flächendeckender Einführung von
interdisziplinärem, alters- und lerntypangepasstem
"Lern- und Gedächtnistraining"
... angefangen von
Kindergärten über alle Schultypen, Hochschulen
und Weiterbildungsinstitutionen bis hin zu breitbandiger
firmeninterner Weiterbildung. |
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8.
Als
Ergänzung zu obigem Text kann folgender
Artikel von Prof. Stanek
im FOCUS 2008-2 mit Interview zum Gedächtnistraining
und Klassifizierung
des Universalwissens mit speziellem Mindmap
und MemoMaps
für Physik und Elektrodynamik als
gedankliche Anregung nützlich sein.
Interview im FOCUS-ONLINE-Web
oder direkt als Magazin-Auszug: |
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| mit
dem FOCUS-Untertitel: " ... Gedächtnistrainer
Professor Wolfram Stanek erklärt,
wie man sich das umfangreiche Wissen dieser
Welt am besten aneignet" |
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.15
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